FlicFloc – wir flocken selber, und ihr?

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Wir flocken selbst mit der FlicFloc

Wie das so ist, bei Küchenverrückten, Foodies oder Kochnerds (ganz egal welchen Begriff ihr verwendet, wir zählen definitiv dazu) ist die Freude über ein neues Küchengerät fast genauso groß, wie bei anderen über ein neues Auto. Grund zu dieser Freude ist FlicFloc, ein Handflocker aus dem Hause Komo (die kennt ihr ja schon von unserer Mühle).

Wir flocken selbst mit der FlicFloc

Die Qualität des Geräts ist genauso wie wir sie erwartet haben. Hochwertige Verbarbeitung heimischer Hölzer, stabil und einfach in der Bedienung. Wir quetschen unsere Flocken jetzt selbst und ich kann endlich das eine Roggenbrot backen, bei dem ich Roggenflocken brauche – die hab ich nämlich noch nirgends gefunden.

Wo die Fidibus Classic eine kleine Diva ist und keinesfalls Ölsaaten zwischen ihre Steine bekommen möchte, ist die FlicFloc herrlich unkompliziert und zerquetscht alles was ihr zwischen die Walzen kommt.

Wir flocken selbst mit der FlicFloc

Wie funktioniert die FlicFloc?

Um die FlicFloc richtig in Betrieb zu nehmen, sucht man sich ein Plätzchen an der Kante des Tisches oder der Arbeitsfläche und fixiert sie mit der kleinen mitgelieferten Schraubzwinge. Und dann kann es auch schon los gehen – in den Trichter füllt man Körner oder Saaten die durch Drehen der Kurbel durch die zwei kegelförmigen Walzen gedrückt werden. Es geht ganz leicht und die fertigen Flocken fallen in ein passendes Glas.

Wir flocken selbst mit der FlicFloc

Wie macht man die FlicFloc wieder sauber?

Das geht genauso einfach wie das Flocken – man entfernt die Metallplatte und wischt mit einem Tuch die Walzen ab, ganz einfach während man die Kurbel dreht. 1 Minute später ist das gute Stück auch schon wieder sauber.

Mehr gibt’s zur Handhabung eigentlich nicht mehr zu sagen – ein selbsterklärendes, robustes und schön gearbeitetes Küchengerät – und falls doch irgendwelche Mängel auftreten sollten, werden wir mit 3 Jahren Garantie beruhigt.

Wir flocken selbst mit der FlicFloc

Warum eigentlich selber flocken, wenn man auch kaufen kann?

Handelsübliche Getreideflocken durchlaufen eine Vielzahl an mechanischen und thermischen Arbeitsschritten bei denen viele empfindliche Nährstoffe verloren gehen. Auch die enthaltenen Ballaststoffe büßen Qualität ein. Wird selber gequetscht und geflockt, hat das Endprodukt eine deutlich bessere Qualität und alles was selbstgemacht ist, schmeckt (uns) besser!

So, bei uns wird jetzt fleißig geflockt, und was macht ihr so?

Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit KoMo – Die Mühlenbauer, die preisgegebene Meinung ist aber unsere eigene und bleibt von dieser Zusammenarbeit unbeeinflusst.

 

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