Fidibus Classic aus dem Hause KoMo

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Unsere Küche hat Zuzug bekommen und den können wir euch natürlich nicht vorenthalten. Seit einigen Tage mahlen wir unser Mehl in der Fidibus Classic und sind so dem „Wir-wollen-so-viel-wie-möglich-selber-machen-Dasein“ wieder einen Schritt näher.

Fidibus Classic aus dem Hause KoMo

Die Fidibus Classic stammt aus dem Hause KoMo in Hopfgarten. KoMo – die Mühlenbauer, dieser Name steht seit 30 Jahren für Qualitätsmühlen aus Österreich. Die verwendeten Hölzer sind heimisch, die Mahlsteine aus einem Spezialverbundmaterial (Korund-Keramik) und die daraus entstandenen Mühlen sehr benutzerfreundlich. Was uns persönlich aber am allerbesten gefällt – jede einzelne Mühle wird in Zusammenarbeit mit einer geschützten Werkstatt zusammengebaut – in Zeiten der niemals endenden Globalisierung finden wir diese Entscheidung der Mühlenbauer besonders wertvoll.

Fidibus Classic aus dem Hause KoMo

Aus den 6 verschiedenen Mühlenmodellen haben wir uns für die Fidibus Classic entschieden, da sie für unsere Einsatzzwecke genau die richtige Größe und Leistung mitbringt. Die Produkpalette reicht aber von einer einfachen Handmühle bis zu einem 600 Watt starken XL Modell, welches für Haushaltsgrößen mit ca. 5 Personen empfohlen wird.

Was kann sie also, die Fidibus Classic?

Wir haben das gute Stück auf Herz und Nieren geprüft, und seit sie in unserer Küche steht, ist sie quasi im Dauereinsatz. Hier haben wir einen kurzen Überblick über die vielen guten Eigenschaften der Fidibus Classic:

  • Einstellung des Mahlgrades ist sozusagen watscheneinfach sehr benutzerfreundlich und einfach
  • Leicht zu reinigen und auseinanderzunehmen
  • Von vorn bis hinten ein nachhaltiges Produkt
  • Ein richtiges Schmuckstück und schön anzuschauen
  • Das Mahlgeräusch ist angenehm leise
  • Sie mahlt schnell und fein (je nach Einstellung natürlich)
  • Langlebig und ordentlich verarbeitet

Fidibus Classic aus dem Hause KoMo
Fidibus Classic aus dem Hause KoMo

Was darf in die Mühle und was darf nicht in die Mühle – das ist hier die Frage?!

Eine berechtigte Frage, die sich ziemlich leicht beantworten lässt. Die Fidibus Classic kommt mit allen Weich- und Hartgetreiden, Gewürzen, Hülsenfrüchten und Kaffee zurecht. Nicht in die Mühle dürfen Ölsaaten – verständlich, das austretende Öl würde die Mahlsteine verkleben und das wollen wir nun wirklich nicht. Also Sesam, Mohn, Leinsamen und Senfkörnern müssen wir anderweitig zu Leibe rücken. Hier findet ihr aber noch eine genaue Mahlübersicht des Herstellers.

Warum Mehl selber mahlen?

Man kann Mehle in allen unterschiedlichen Mahlgraden im Supermarkt oder im besten Fall direkt beim Müller kaufen – warum sollen wir also unser Mehl selber mahlen? Der Grund dafür ist ganz einfach – frisch gemahlenes Vollkornmehl ist wesentlich nährstoffreicher und grundsätzlich nicht für eine längere Lagerung vorgesehen. Je länger das gemahlene Mehl vor der Verarbeitung irgendwo gelagert wird, desto weniger Nährstoffe enthält es. Bei den Vollkornmehlen, die im Handel erhältlich sind, wird aus Gründen der Haltbarkeit vor dem Mahlen der Keimling entfernt. Aber genau in diesem Keimling sind viele wichtige Fette, Vitamine, Mineralstoffe und vor allem viel Eiweiß enthalten.

Wir sind vom Geschmack und natürlich auch von den Inhaltsstoffen des selbstgemahlenen Vollkornmehls überzeugt und unsere Brote, verschiedenstens Germteiggebäck und teilweise auch Kuchen backen wir immer mit einem Anteil Vollkornmehl.

Fidibus Classic aus dem Hause KoMo

Als erstes Rezept mit selbstgemahlenem Mehl, haben wir kleine Kräuterwurzeln für euch. Die Rezeptur für die Brötchen ist der unseres Wurzelbrotes sehr ähnlich – wir haben das Dinkelmehl durch selbstgemahlenes Dinkelvollkornmehl ersetzt und viele frische Kräuter in den Teig mit eingearbeitet. Entstanden sind würzige Brötchen mit wunderschönen rustikalem Aussehen. Das Rezept dafür findet ihr hier!

Fidibus Classic aus dem Hause KoMo

*Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit KoMo – unsere persönliche Meinung wurde dadurch aber nicht beeinflusst. Wir bedanken uns bei KoMo – die Mühlenbauer für die kostenlose zur Verfügungstellung der Mühle. 

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